Southside-Bands Review 2
Hallo RockerInnen!
So, nach langer Abstinenz (Urlaub in Irland – BLOG comming soon) haue ich mal endlich wieder in die Tasten. Eines vorweg nur noch 4 mal Schlafen bis SOUTSIDE *gröööl. Vermutlich bei Gewitter… da habe ich gleich eine Vision von fliegenden Zelten, brechende Anzeigetafeln, der Campingapokalypse und mittendrin PEARL JAM und ein einsamer Fan: „I’m still alive… „ Aber genug geträumt und zurück zum Betrachten weitere Bands des Festivals!
Les Rita Mitsouko
Also ich kann ja nur nach dem Video urteilen, aber wenn das stellvertretend fürs den Stil dieser Band sein soll bin ich nicht traurig, dass die nicht beim Southside spielen. Also extravagant ist es auch jeden Fall und der französische Avantgarde-Touch ist auch zu spüren, aber es ist und bleibt Pop. Und abgesehen von einigen Ausnahmen (seien es Legenden, Zierden ihrer Kunst, oder sehr nett anzusehen: Stichwort: the Sounds) ist damit die Kritik an dieser Stelle beendet.
Art Brut
„Cool, der Pastewka hat eine Rockband“ waren der erste Gedanke, der mir bei dem Live-Video von Art Brut gekommen ist. Bisher kannte ich die Gesichter der Band noch nicht. Das Video bestärkt den authentischen, manchmal auch etwas „schmutzigen“ Britrock der Band. Dies und die Stimme des Sängers unterscheidet Art Brut von vielen anderen Band in diesem Genre, die teils aus dem Boden zu sprießen scheinen. Jede Rockgeneration hat ihren Stil. Momentan sind für die Massen die Britischen Inseln maßgeblich. Aber Back to Topic: Art Brut ist im positivsten Sinne interessant und etwas anders! Anhören!
Interpol
Zunächst einmal möchte ich mal wieder ein großes Lob für Seiteninnovation an den And aussprechen. Eine Plugin holt Interpol über Meebo auf die WWtR-Seite und man kann Videos gucken und chatten. Und ehe man sich versieht redet man mit eine Studentin aus dem Iran über Rockmusik… Sehr gut! Also erste Video angesehen. Das passt sehr gut in die aktuelle (Soft-)Rockszene und reiht sich in eine lange Reihe guter, in Ohr gehender, aber auch glatter und ähnlicher Songs ein. Trotz allem gefällt Slow Hands. Bei Obstacle relativieren sich gleich einige Kritikpunkte, den abwechslungsreichere Gitarren und Rhythmen werten eine ebenfalls guten Song deutlich auf. Bei Evil bin ich nun überzeugt, mir mehr von Interpol anzuhören. Der Gesang, und die guten Akzente durch Schlagzeug und Bass machen diesen Song sehr interessant. Und erst jetzt kann ich den Retro/Remake-Anspruch der Kritiken über diese Band nachvollziehen. Also ich bin gespannt!!!
andreas sagte,
Juni 18, 2007 um 21:42
… der junge Rocker und sein Blog! (Pop geht ja mal gaaaar nicht!)
Jaja, da konnte ich nicht anders und musste mit dem web2.0-Spielzeug namens Meebo spielen, auch wenn es nicht in den Layout-Rahmen passt! Interpol finde ich sehr interessant, obwohl ich sie noch nicht so wirklich greifen kann. Art Brut spielen zwar bereits am SA um 14:00 – sind aber für mich ein Highlight!
… und den Irland-Punks unter euch wird auch sicher Dropkick Murpheys gefallen!
xardasdf sagte,
Juni 18, 2007 um 23:20
Du Spielkind
Das mit dem Layoutrahmen ist mir auch aufgefallen, aber ich wollte mal nicht wieder gleich meckern. Heute war übrigens Bildergucken angesagt. Good ol’ Ira… seufz. Werd mir die mal ansehen: Erwartet mich Wistle-Punk mit Lord of the Pogo? Wir werden sehen
Xanthippe sagte,
Juni 23, 2007 um 23:51
Die neue Platte von Art Brut kenn ich nicht, bei der Alten fand ich ihre Art auf Dauer etwas eintönig…aber bis dahin spaßig!
Die Photos von den Interpol-Mitgliedern…soll das Promo sein? Wirkt auf mich eher abschreckend aber ich bin alt genug, um nicht vom Äußeren auf die Musik zu schließen und umgekehrt.
Bin ziemlich neidisch, dass ihr aufm SOUTHSIDE seid, und es bei mir nicht ging…Männo! Im Moment spielen die Queens… MÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄKKKK!!!
Snowplow sagte,
Juni 18, 2008 um 17:11
Somehow i missed the point. Probably lost in translation
Anyway … nice blog to visit.
cheers, Snowplow
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